| Pflanzenname | Wachstumsphase | Täglicher Wasserbedarf (mm/Tag) | Gesamtwasserbedarf während der gesamten Wachstumsperiode (m³/mu) | Kritische Wasserbedarfsperiode |
|---|---|---|---|---|
| Paddy | gesamte Wachstumsperiode | 4,0 - 8,0+ (ohne Verdunstung auf dem Feld) | 300 - 500 | Bestockungsstadium, Ährenschieben und Blütestadium |
| Weizen | Überwinterungszeit | 0,5 - 2,0 | ||
| Verbindung - Anthese | 4,0 - 7,0 | 250 - 400 | Das Schossstadium, das Ährenschieben- und Blühstadium, das Füllstadium | |
| Mais | Sämlingsstadium | 1,5 - 3,0 | ||
| Anthese - Füllung | 5,0 - 8,0 | 200 - 350 | „Blüte- und Fruchtbildungsphase“ „Blüte- und Ährenentwicklungsperiode“ | |
| Baumwolle | Keimlingsknospenstadium | 2,0 - 4,0 | 300 - 500 | Blüte- und Kapselentwicklungsperiode |
| Blüte - Schotenbildung | 5,0 - 8,0 | |||
| Bohnen | Bloom – Schotenfüllung | 4,5 - 7,5 | 250 - 400 | Blütezeit, Hülsenbildung und Kornfüllungsphase |
| Blattgemüse (Salat, Spinat) | Gesamte Wachstumsperiode | 3,0 - 6,0 | 200 - 300 | Phase des schnellen Wachstums |
| Fruchtgemüse (Tomate, Gurke) | Sämlingsstadium | 2,0 - 3,0 | 300 - 450 | Vom Blüh- und Fruchtansatzstadium bis zum Höhepunkt der Fruchtbildung |
| Lagerstufe | 5,0 - 8,0+ | |||
| Wurzelgemüse (Karotten, Kartoffeln) | Wurzel-/Stammwachstumsphase | 4,5 - 7,0 | 250 - 400 | Wurzel- und Knollenexpansionsperiode |
| Zitrusfrüchte | Frühlings- und Sommer-Triebwachstumsphase | 3,0 - 6,0 | 400 - 700 | Austriebszeit im Frühjahr, Fruchtentwicklungszeit |
| Äpfel | Neuaustrieb / Fruchtentwicklung | 3,5 - 6,5 | 350 - 600 | Phase des schnellen Triebwachstums, Phase der schnellen Fruchtentwicklung |
| Trauben | Blüte - Fruchtausdehnung | 4,0 - 7,0 | 400 - 650 | Knospenaustrieb, Blütezeit, Fruchtentwicklungsphase |
"Wie viel Wasser benötigt mein Land täglich?" Berechnen Sie den gesamten täglichen Wasserbedarf (Q_Tag):
Kernformel:
Q_Tag (m³/Tag) = bewässerte Fläche (A, Einheit: Hektar) × Wasserbedarf der Kulturpflanze (ET, Einheit: mm/Tag) × 10
Parameteranalyse:
-Bewässerungsbereich (A):
Die gesamte zu bewässernde Fläche, die messbar ist. (Hinweis zur Einheitenumrechnung: 1 Hektar = 15 Mu.)
-Evapotranspiration (ET):
Dies ist der wichtigste Datenpunkt, der den täglichen Wasserverbrauch von Nutzpflanzen unter bestimmten Wachstumsbedingungen darstellt. Er wird von mehreren Faktoren beeinflusst, darunter die Pflanzenart (z. B. Mais, Gemüse, Obstbäume) und das Wachstum.
Stadium (mit unterschiedlichen Anforderungen während der Keimlings-, Blüte- und Fruchtphase), lokale Klimabedingungen (wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit und Sonneneinstrahlung) und Bodenbeschaffenheit.
Wie erhält man diese Informationen? Zunächst sollte man sich an die örtliche landwirtschaftliche Beratungsstelle wenden oder das örtliche Handbuch für landwirtschaftliche Bewässerung konsultieren, um regionsspezifische Daten zu erhalten. Falls solche Daten nicht verfügbar sind, kann man auf Erfahrungswerte zurückgreifen. (beispielsweise 4-7 mm/Tag für Ackerfrüchte, 5-8 mm/Tag für Gemüse und Obstplantagen)Dennoch ist es unerlässlich, lokale Daten als Maßstab zu priorisieren.
-Konstante 10:
Umrechnungsfaktor (1 mm Wassertiefe = 10 Kubikmeter Wasser).
Beispiel:
Angenommen, Sie besitzen 3 Hektar Gemüseanbaufläche; lokale Daten zeigen, dass der Durchschnitt
Der tägliche Wasserbedarf für Gemüse im Sommer beträgt 6 mm.
Q = 3 ha × 6 mm/Tag × 10 = 180 m³/Tag
Q_Tag (m³/Tag) = bewässerte Fläche (A, Einheit: Hektar) × Wasserbedarf der Kulturpflanze (ET, Einheit: mm/Tag) × 10
Parameteranalyse:
-Bewässerungsbereich (A):
Die gesamte zu bewässernde Fläche, die messbar ist. (Hinweis zur Einheitenumrechnung: 1 Hektar = 15 Mu.)
-Evapotranspiration (ET):
Dies ist der wichtigste Datenpunkt, der den täglichen Wasserverbrauch von Nutzpflanzen unter bestimmten Wachstumsbedingungen darstellt. Er wird von mehreren Faktoren beeinflusst, darunter die Pflanzenart (z. B. Mais, Gemüse, Obstbäume) und das Wachstum.
Stadium (mit unterschiedlichen Anforderungen während der Keimlings-, Blüte- und Fruchtphase), lokale Klimabedingungen (wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit und Sonneneinstrahlung) und Bodenbeschaffenheit.
Wie erhält man diese Informationen? Zunächst sollte man sich an die örtliche landwirtschaftliche Beratungsstelle wenden oder das örtliche Handbuch für landwirtschaftliche Bewässerung konsultieren, um regionsspezifische Daten zu erhalten. Falls solche Daten nicht verfügbar sind, kann man auf Erfahrungswerte zurückgreifen. (beispielsweise 4-7 mm/Tag für Ackerfrüchte, 5-8 mm/Tag für Gemüse und Obstplantagen)Dennoch ist es unerlässlich, lokale Daten als Maßstab zu priorisieren.
-Konstante 10:
Umrechnungsfaktor (1 mm Wassertiefe = 10 Kubikmeter Wasser).
Beispiel:
Angenommen, Sie besitzen 3 Hektar Gemüseanbaufläche; lokale Daten zeigen, dass der Durchschnitt
Der tägliche Wasserbedarf für Gemüse im Sommer beträgt 6 mm.
Q = 3 ha × 6 mm/Tag × 10 = 180 m³/Tag

Wie berechnet man Auftrieb/Fallhöhe?
Gesamthöhe (Gesamthub):
Gesamtförderhöhe = Vertikale Förderhöhe + Reibungsverluste
Vertikale Hubhöhe:
Die vertikale Höhe vom Grundwasserspiegel bis zum höchsten Punkt des Auslasses. Dies ist der wichtigste Faktor.
Rohrleitungsreibungsverlust (Reibungsverlust):
Der Druckverlust entsteht durch Reibung in einer Rohrleitung. Je kleiner der Durchmesser, je länger das Rohr und je mehr Krümmungen, desto größer der Verlust. Üblicherweise wird ein zusätzlicher Druck von 10–20 % hinzugefügt, um diesen Verlust auszugleichen.h1: Unterwasserförderhöhe (der vertikale Abstand zwischen der Wasserpumpe und der Wasseroberfläche)
h2: Förderhöhe über Wasser (der vertikale Abstand zwischen der Wasseroberfläche und dem Bohrlochkopf)
h3: Der horizontale Abstand zwischen dem Brunnen und dem Wassertank
h4: Tankhöhe
Tatsächlich benötigte Hubhöhe: H=h1+h2+h3/10+h4
| Modell | Motorleistung | Nenndurchfluss | Bewerteter Kopf | Am besten nutzt man den Durchflusskopf | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Dreiphasig | kW | HP | m³/h | M | l/min m³/h | 0 | 333 | 500 | 666 | 750 | 833 |
| 6SP40-41S-8-2.3 | 3 | 4 | 40 | 18 | Kopf (m) | 26 | 20 | 30 | 40 | 45 | 50 |
| 6SP40-18-3-5 | 5,5 | 7,5 | 40 | 27 | 40 | 37 | 31 | 18 | 13 | ||
| 6SP40-27-3-5.5 | 5,5 | 7,5 | 40 | 27 | 40 | 37 | 31 | 27 | 25 | 20 | |
| 6SP40-36-4-7.5 | 7,5 | 10 | 40 | 36 | 53 | 50 | 43 | 36 | 32 | 26 | |
| 6SP40-46-5-7.5 | 7,5 | 10 | 40 | 46 | 67 | 63 | 54 | 46 | 41 | 33 | |
| 6SP40-55-6-9.2 | 9.2 | 12,5 | 40 | 55 | 80 | 75 | 65 | 55 | 49 | 40 | |
| 6SP40-64-7-11 | 11 | 15 | 40 | 64 | 94 | 88 | 73 | 64 | 57 | 47 | |
| 6SP40-74-8-13 | 13 | 17,5 | 40 | 74 | 107 | 101 | 86 | 74 | 65 | 54 | |
| 6SP40-92-10-15 | 15 | 20 | 40 | 92 | 134 | 126 | 108 | 92 | 82 | 67 | |
| 6SP40-110-12-18.5 | 18,5 | 25 | 40 | 110 | 161 | 151 | 130 | 110 | 98 | 80 | |
| 6SP40-129-14-22 | 22 | 30 | 40 | 129 | 188 | 176 | 151 | 129 | 115 | 94 | |
| 6SP40-156-17-26 | 26 | 35 | 40 | 156 | 228 | 214 | 184 | 156 | 139 | 114 | |
| 6SP40-184-20-30 | 30 | 40 | 40 | 184 | 268 | 252 | 216 | 184 | 164 | 134 | |
| 6SP40-221-24-37 | 37 | 45 | 40 | 221 | 322 | 302 | 259 | 221 | 196 | 161 | |
Grobe Berechnungsformel:
Pumpenleistung (kW) ≈ [Durchflussmenge (m³/h) × Förderhöhe (m) × Wasserdichte (kg/m³) × Beschleunigung aufgrund
zur Schwerkraft (9,8 m/s²)] / (360.000 × Pumpenwirkungsgrad × Wechselrichterwirkungsgrad).
Typischerweise werden der Wirkungsgrad der Pumpe und der Wirkungsgrad des Wechselrichters auf 0,5 bzw. 0,95 geschätzt.
Die Berechnung dieser Formel ist relativ komplex. Wir empfehlen dringend, die vom Pumpenhersteller direkt angegebenen Parameter zu verwenden.
Berechnen Sie die erforderliche Pumpenfördermenge (Q_Pumpe)
Grundrezeptur:
Q_Pumpe (m³/h) = Q_Tag (m³/Tag) ÷ [tägliche durchschnittliche Spitzen-Sonnenstunden (T, Einheit: Stunden) × Bewässerungseffizienz (η)]
Q_Pumpe (m³/h) = Q_Tag (m³/Tag) ÷ [tägliche durchschnittliche Spitzen-Sonnenstunden (T, Einheit: Stunden) × Bewässerungseffizienz (η)]
Parameteranalyse:
-Tägliche Spitzen-Sonnenstunden (T): Ein standardisierter Referenzwert, nicht die tatsächliche Sonnenscheindauer. Er entspricht den „effektiven Stromerzeugungsstunden“ und liegt üblicherweise zwischen vier und sechs Stunden. Den genauen Wert für Ihren Standort können Sie in der NASA-Datenbank oder in Wettersoftware nachschlagen.
Die Bewässerungseffizienz (η) muss unbedingt berücksichtigt werden! Unterschiedliche Bewässerungsmethoden führen zu erheblichen Unterschieden im Wasserverlust. Dieser Effizienzkoeffizient ist kleiner als 1.
-Flutbewässerung: η ≈ 0,5
-Furchenbewässerung: η ≈ 0,6-0,7
-Sprinkler irrigation: η ≈ 0.7-0.8
-Tropfbewässerung (dringend empfohlen): η ≈ 0,85-0,95
Diese Formel bedeutet, dass die Pumpe die für einen ganzen Tag benötigte Wassermenge (einschließlich der Verluste) innerhalb von T Stunden fördern muss.
Beispiel:
Nehmen Sie T=5 Stunden und verwenden Sie Tropfbewässerung η=0,9.
Q_Pumpe = 180 m³/Tag ÷ (5 h/Tag × 0,9) = 40 m³/h
Fazit: Sie benötigen eine Pumpe mit einer Fördermenge von mindestens 40 m³/h bei einer Förderhöhe von 60 Metern.
Pumpenauswahl
je nach Förderhöhe und Durchflussart:
-Hohe Förderhöhe, kleine und mittlere Fördermenge (z. B. Tiefbrunnen): Tauchpumpe (am häufigsten verwendet).
-Geringe Förderhöhe, großer Durchfluss (z. B. Wasser aus Flüssen und Teichen): Es wird eine Oberflächenkreiselpumpe eingesetzt (die Saughöhe sollte 8 Meter nicht überschreiten).
Auswahlrichtlinien:
Anhand der berechneten Werte für H_total und Q_pump konsultieren Sie die vom Pumpenhersteller bereitgestellte Leistungskennlinie (HQ-Kennlinie). Der erforderliche Betriebspunkt (H = 60 m, Q = 40 m³/h) sollte im optimalen Wirkungsgradbereich der Pumpe liegen und nicht an dessen Grenze. Pumpenleistung ermitteln: Suchen Sie den entsprechenden Betriebspunkt auf der Leistungskennlinie, um die erforderliche Leistungsaufnahme (kW) zu bestimmen.
Anhand der berechneten Werte für H_total und Q_pump konsultieren Sie die vom Pumpenhersteller bereitgestellte Leistungskennlinie (HQ-Kennlinie). Der erforderliche Betriebspunkt (H = 60 m, Q = 40 m³/h) sollte im optimalen Wirkungsgradbereich der Pumpe liegen und nicht an dessen Grenze. Pumpenleistung ermitteln: Suchen Sie den entsprechenden Betriebspunkt auf der Leistungskennlinie, um die erforderliche Leistungsaufnahme (kW) zu bestimmen.
Wie man einen Solarwasserpumpenregler auswählt
Der Solarpumpenregler ist das Herzstück des gesamten Bewässerungssystems und muss exakt auf die Pumpe abgestimmt sein.
-Typzuordnung: Wählen Sie den entsprechenden DC-Controller oder AC-Wechselrichter je nachdem, ob die Pumpe mit Gleichstrom oder Wechselstrom betrieben wird.
Parameteranpassung: Die Nennspannung, -leistung und der maximale Strom des Reglers müssen mindestens den Nennwerten der Pumpe entsprechen. Unter Berücksichtigung des Verlängerungskabels empfehlen wir üblicherweise ein Wechselrichtermodell, dessen Leistung eine Stufe über der Nennleistung der Pumpe liegt.
-Funktionale Anforderungen: muss über eine MPPT-Funktion (Maximum Power Point Tracking) und perfekte Schutzfunktionen (wie z. B. Schutz vor Trockenlauf, Überspannung, Überstrom, Unterspannung usw.) verfügen.
Der Solarpumpenregler ist das Herzstück des gesamten Bewässerungssystems und muss exakt auf die Pumpe abgestimmt sein.
-Typzuordnung: Wählen Sie den entsprechenden DC-Controller oder AC-Wechselrichter je nachdem, ob die Pumpe mit Gleichstrom oder Wechselstrom betrieben wird.
Parameteranpassung: Die Nennspannung, -leistung und der maximale Strom des Reglers müssen mindestens den Nennwerten der Pumpe entsprechen. Unter Berücksichtigung des Verlängerungskabels empfehlen wir üblicherweise ein Wechselrichtermodell, dessen Leistung eine Stufe über der Nennleistung der Pumpe liegt.
-Funktionale Anforderungen: muss über eine MPPT-Funktion (Maximum Power Point Tracking) und perfekte Schutzfunktionen (wie z. B. Schutz vor Trockenlauf, Überspannung, Überstrom, Unterspannung usw.) verfügen.
Wie berechnet man die Leistung (P_pv) einer Photovoltaikanlage?
Grundrezeptur:
P_pv (kW) = [Pumpeneingangsleistung (kW) ÷ Gesamtwirkungsgrad des Systems (η_sys)] × Redundanzkoeffizient
o Parameteranalyse:
-Gesamtsystemeffizienz (η_sys): beinhaltet die Reglereffizienz (MPPT-Effizienz, ca. 95 %) und die Leitungsverluste (ca. 95 %), die üblicherweise mit 0,9 angenommen werden.
-Redundanzkoeffizient: Um der Leistungsdämpfung von Photovoltaikmodulen, Staubabschattung, Temperaturanstieg und anderen Faktoren entgegenzuwirken, wird er üblicherweise um 1,2-1,3 Redundanz erhöht.
Beispiel:
P_pv = (11 kW ÷ 0,9) × 1,3 ≈ 15,9 kW
Fazit: Sie benötigen Solarpaneele mit einer Gesamtleistung von etwa 16 kW.
| Schritte | Kernaufgaben | Schlüsselformel/Methode | Beispielergebnis |
|---|---|---|---|
| 1. Anforderungsanalyse | Ermitteln Sie den täglichen Gesamtwasserbedarf Q_Tag | Q_Tag = A × ET × 10 | 180 m³/Tag |
| Bestimmen Sie die Gesamthöhe H_total | H_gesamt = H_vertikal + H_Reibung | 60 m | |
| 2. Pumpenauswahl | Berechnen Sie den erforderlichen Pumpenförderstrom Q_pump | Q_Pumpe = Q_Tag ÷ (T × η) | 40 m³/h bei 60 m |
| Bestimmen Sie das Pumpenmodell und die Leistung. | Untersuchen Sie die HQ-Leistungskurve der Wasserpumpe | ~11 kW | |
| 3. Photovoltaikanlage | Berechnen Sie die Gesamtleistung P_pv der Photovoltaikmodule. | P_pv = (Pumpenleistung ÷ η_sys) × 1,3 | ~16 kW |
| 4. Systemintegration | Wählen Sie den Controller aus und errichten Sie Wasserspeicheranlagen. | Match-Parameter, Pool erstellen |
Bei größeren Projekten empfehlen wir Ihnen dringend, das professionelle Vertriebsteam von ZRI zu konsultieren. Dieses verfügt über umfangreiche Erfahrung und Expertise, um Ihnen eine optimale Konfiguration zu bieten und so den stabilen Betrieb des Systems über Jahrzehnte hinweg zu gewährleisten, damit Ihre einmalige Investition langfristige Erträge bringt.
Vorschlag und Optimierung
Energiespeicherung vs. Wasserspeicherung:
Bei der landwirtschaftlichen Bewässerung stehen Wasserspeicherlösungen im Vordergrund.
Der Bau eines ausreichend großen Speichers oder Wasserturms (mit einem Fassungsvermögen entsprechend dem Wasserbedarf von 1–2 Tagen, d. h. 180–360 m³) anstelle teurer Batterien ermöglicht das Pumpen mit voller Kapazität während der Sonnenstunden, um Wasser für die Nacht oder bei Bewölkung zu speichern. Dieser Ansatz verbessert die Systemzuverlässigkeit und die Betriebseffizienz erheblich.
Installationsdetails:
-Solarpaneele: Ausrichtung nach Süden (Nordhalbkugel) mit einem Neigungswinkel, der dem lokalen Breitengrad entspricht, um die gesamte jährliche Stromerzeugung zu maximieren.
-Blitzschutz und Erdung: müssen installiert werden, um teure Geräte zu schützen.
-Professionelle Hilfsmittel: Es wird dringend empfohlen, die kostenlose Online-Auswahlsoftware führender Marken (wie Lorentz, Grundfos usw.) zu verwenden.
Solange Sie den Standort, die Fahrgeschwindigkeit, den täglichen Wasserbedarf und weitere Parameter eingeben, kann die Software automatisch eine Komplettlösung empfehlen, wodurch der Planungsaufwand und das Fehlerrisiko erheblich reduziert werden.
01020304050607

Gleichstrom-Solar-Tauchpumpe
AC/DC Solar-Tauchpumpe
Gleichstrom-Solar-Oberflächenpumpe
AC/DC Solar-Oberflächenpumpe
Solar-Schwimmbadpumpe
Eingebauter Regler Solarpumpe
Solarpumpen-Wechselrichter
Pumpenzubehör



Herr Youkee Kong 


